Fragen zum Goldankauf
Was zählt beim Goldpreis, was bedeuten 585 und 750, und warum ist der Ankaufspreis niedriger als der Kurs im Internet? Hier finden Sie die Antworten.
28 Fragen
Bezahlt wird das reine Gold: Gewicht mal Feingehalt mal aktueller Goldpreis. Wir messen beides vor Ort und nennen Ihnen ein Angebot zum Tageskurs.
Alle gängigen: 333, 375, 585 (14 Karat), 750 (18 Karat) und 999 (Feingold) – als Schmuck, Münze, Barren oder Zahngold.
Ja, mit und ohne Keramik. Die Bewertung erfolgt vor Ort zum Tageskurs und selbstverständlich diskret.
585 steht für 58,5 Prozent Goldanteil, also 14 Karat. 750 bedeutet 75 Prozent Gold, also 18 Karat. Je höher die Zahl, desto höher der Materialwert.
Ja. Das Gold wird zum Materialwert angekauft. Ob Edelsteine den Gesamtwert erhöhen, prüfen wir vor Ort im Einzelfall.
Bar sofort. Bei Überweisung ist der Betrag in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen auf Ihrem Konto.
Ja. Vom Börsenpreis geht ein Abzug für Raffination und Aufbereitung ab. Wir rechnen ihn Ihnen offen vor, damit Sie das Angebot einordnen können.
Ja. 333er Gold (8 Karat) ist in Deutschland die Mindestlegierung für Goldschmuck. Wir kaufen alle Feingehalte an.
Nein. Angelaufener oder verschmutzter Schmuck wird genauso bewertet – der Materialwert bleibt derselbe.
Ja. Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker und weitere gängige Anlagemünzen kaufen wir zum Tageskurs an.
999 bedeutet 99,9 Prozent reines Gold. Diese Qualität finden Sie vor allem bei Barren, Anlagemünzen und hochwertigem Schmuck.
Ja, jederzeit. Die Bewertung ist unverbindlich und kostet Sie nichts.
Meist als kleine Prägung an der Ringinnenseite, am Kettenverschluss oder auf der Rückseite von Anhängern – zum Beispiel 585, 750 oder 999. Fehlt der Stempel, messen wir den Feingehalt vor Ort.
Ja. Altgold, Bruchgold, defekte Ketten, einzelne Ohrringe und ungetragener Schmuck werden nach Gewicht und Feingehalt bewertet.
Maßgeblich ist der Weltmarkt, insbesondere die Notierung in London. Daraus ergibt sich zusammen mit Feingehalt und Gewicht Ihr Preis.
Ja. Weißgold wird genau wie Gelbgold nach Feingehalt und Gewicht bewertet – die Farbe ändert nichts am Materialwert.
Diese Legierungen enthalten mehr Kupfer, werden aber ebenso nach Feingehalt und Gewicht angekauft.
Ja. Ketten, Armbänder, Anhänger, Ringe und Ohrringe – alles aus Gold wird nach Gewicht und Feingehalt bewertet.
Das hängt von Gewicht und Feingehalt ab. Zahngold ist häufig hoch legiert und damit überraschend wertvoll. Wir bewerten es vor Ort und nennen den Preis sofort.
Eine Vergoldung ist nur eine hauchdünne Schicht mit geringem Materialwert. Ob sich ein Ankauf lohnt, prüfen wir vor Ort ehrlich.
18 Karat entspricht 18 von 24 Teilen, also 75 Prozent Gold beziehungsweise 750 Promille. Diese Legierung ist typisch für hochwertigen Schmuck und Trauringe.
Ja. Barren von 1 Gramm über 5 und 10 Gramm bis zur Unze kaufen wir zum Tageskurs an.
Ja. Bringen Sie beides in einem Termin mit. Wir bewerten getrennt und nennen Ihnen Einzelpreise oder eine Gesamtsumme.
Es geht in die fachgerechte Verwertung, in der Regel an eine Scheideanstalt. Sie erhalten den vereinbarten Betrag.
Im Netz sehen Sie meist Börsen- oder Verkaufspreise. Ein Ankäufer muss Raffination, Aufbereitung und Kursrisiko einkalkulieren. Wir erklären Ihnen den Abzug transparent.
Ja. Antiker Schmuck wird nach Gewicht und Feingehalt bewertet. Besondere Stücke schauen wir uns zusätzlich als Einzelstück an.
Nein, nur Ihre Stücke. Bei Barauszahlung ist ein gültiger Ausweis gesetzlich vorgeschrieben.
Ja. Goldene Gehäuse und Armbänder bewerten wir nach Feingehalt und Gewicht und nennen Ihnen den Preis direkt vor Ort.
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